Experiment

Worum es geht

In einem Langzeitversuch betreiben wir mehrere detailgetreu rekonstruierte römische und keltische Handmühlen. Wir vergleichen so u.a. deren jeweilige Leistungsfähigkeit und potentielle „Lebensdauer“, erhalten außerdem Aufschluss über die Qualität des fertigen Mahlgutes und nicht zuletzt auch über die körperliche Anstrengung bzw. den Energieaufwand beim Mahlen.

Ablauf

Wir treffen uns an den angegebenen Terminen jeweils um 11:00 Uhr im Eingangsbereich des Römerbergwerkes. Nach einer kurzen Führung durch das römische Tuffbergwerk erhalten die Teilnehmer eine Schulung zum Aufbau des Experimentes und eine Einführung in wissenschaftliches Arbeiten. Jeder Teilnehmer erhält anschließend die Gelegenheit, seine Aufgaben und den Ablauf eines Experimentes in einem Testlauf zu trainieren. Erst dann erfolgen in einer zweiten Phase die eigentlichen Experimentdurchgänge an speziell dafür reservierten Handmühlen. 3-4 Teilnehmer arbeiten zusammen an einer Mühle; jeder übernimmt eine eigene Aufgabe – und jeder bekommt nach dem Rotationsprinzip die Gelegenheit, auch die jeweils anderen Aufgaben zu übernehmen. Am Ende hat Jeder einmal jeden Schritt ausgeführt.